Freitag frühmorgens um 4:21 Uhr wurde wir bei herrlichem, winterlichen Wetter zu einem Baum über die Straße gerufen. Nach einer etwas längeren / langsamen Anfahrt wegen der 10-15cm Schnee und zum Teil sehr glatten Straßenverhältnisse wurde zwischen Minettenheim und Eismannsdorf ein ca. 30cm starker Baum vorgefunden, der über beide Fahrspuren ragte.

Mit der Motorsäge wurde kurzer Prozess gemacht und wir rückten nach kurzer Zeit wieder ins warme Feuerwehrhaus ein.

 

 

Wie alle Jahre mussten die Feuerwehren der Gemeinde Allersberg während des Faschingsumzuges den Brandschutz sicher stellen und zum Teil den Verkehr regeln.

Die Feuerwehr Göggelsbuch hat wie alle Jahre ihren Posten in der Lampersdorfer Straße bezogen.

 

Auch bei uns erklang durch den Sturm Sabine am Montagnachmittag um 15:40 die Sirene.

Auf der Staatsstraße St2225 in der Höhe des großen Rothsees ragte ein ca. 25cm starker umgestürzter Baum ungefähr 2m in die Straße. Durch die Kräfte aus Birkach und Göggelsbuch konnte der Baum schnell beseitigt werden und wir rückten nach kurzer Zeit wieder ein.

 

 

Am Samstagabend wurde durch einen Feuerwehrkameraden eine Ölspur vor gefunden welche an der Staatsstraße Allersberg-Hilpoltstein an der Abzweigung Göggelsbuch startete und über die Göggelsbucher Hauptstraße bis zum Sportplatz reichte.

Nach Absprache zwischen Kdt. Schlierf und der Polizei wurden nur die größeren Ölflecken am Schreierkreuz (Kreuzung Gustav-Schreier-Straße <> Westring) mittels Ölbinder gebunden. Dagegen wurde die Straße nicht von den kleineren Flecken bzw. dünnen Spur gereinigt.

 

 

Am heutigen Dienstagnachmittag wurden um 16:17 Uhr die Feuerwehren aus Allersberg, Birkach und Göggelsbuch zu einem Kellerbrand gerufen.

Am vermeintlichen Einsatzort in Grashof konnte aber kein Gebäude oder ähnliches unter der angegebenen Adresse gefunden werden.

Auch die anderen Häuser hatten keine Anzeichen einer Verrauchung bzw. Brandes. Auf Nachfrage bei der ILS Schwabach kam es nach deren Auskunft zu einem Systemfehler, welcher zu diesem Fehlalarm schließlich geführt hat.

Daher konnten wir nach kurzer Zeit wieder unser Feuerwehrhaus besetzen.