Anlässlich des Volkstrauertages hat die Feuerwehr Göggelsbuch am Gedenkgrab für die Gefallenen / Vermissten der beiden Weltkriege den Verkehr geregelt.

Zusätzlich wurden die Kollegen beim Böllerschießen unterstützt.

 

Anlässlich des St. Martins-Umzuges in Göggelsbuch wurde die Feuerwehr Göggelsbuch von der Kirchverwaltung um Unterstützung gebeten. Um die Sicherheit der Zugteilnehmer zu erhöhen, wurden andere Verkehrsteilnehmer auf den Umzug hingewiesen und gegebenenfalls gebeten eine anderen Verkehrsweg zu nutzen.

Nach knapp einer Stunde war der Umzug beendet und wir haben uns mit den anderen Teilnehmer eine heiße Tasse Glühwein bzw. Punsch schmecken lassen.

 

Zusammen mit den Kräften aus Allersberg, Freystadt, Hilpoltstein und Lampersdorf wurden wir heute um 12:45 Uhr zu einem Unfall mit dem Stichwort „Person im Schacht“ nach Eismannsdorf gerufen.

Dort stürzte ein Mann aus unbekannten Gründen bei Arbeiten an der Kellerumfassung in die Tiefe und verletzte sich dabei am Knie. Der verletzte wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Für die Rettung aus dem Rohbau setzten die Kräfte eine Schleifkorbtrage und eine Drehleiter ein.

Anschließend wurde die Person dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht.

 

Am Samstag 05.08.2017 wurden um 12:35 Uhr mehrere Feuerwehren zur Erkundung am Rothsee gerufen.

Laut Meldung an die ILS-Schwabach sollte sich ein Nest des Eichenprozessionsspinners in der Nähe des Strandhauses Birkach befinden. Da kein Nest gefunden wurde, konnte der Einsatz nach ca. einer halben Stunde abgebrochen werden.

 

 

Wegen des schweren Unfall auf der Autobahn A9 in Richtung München wurde der Verkehr durch die Polizei ab der Anschlussstelle Allersberg von der Autobahn geleitet.

Gedacht war, dass die Fahrzeuge über Hilpoltstein fahren und bei Sindersdorf wieder zurück auf die Autobahn. Dummerweise ist ja aktuelle die Baustelle zwischen Allersberg und Lampersdorf. Für diese Baustelle gibt es eine Umleitung über Göggelsbuch.

Einige Fahrer und darunter gut 20 LKW Fahrer folgten dieser Umleitung bis nach Göggelsbuch. Dummerweise passen ihre Fahrzeuge aber nicht durch die Autobahnbrücke mit einer Höhe von 3,7m. Schon nach kurzer Zeit bildete sich ein Rückstau bis 500m Außerhalb von Göggelsbuch.

Die Feuerwehr erklärte den Betroffenen den richtigen Weg und entfernte nach Absprache mit der Polizei die irreführenden Umleitungsschilder. Bis der letzte Falschfahrer unser Dorf verlassen hatte, war es kurz vor Mitternacht!